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Pressemitteilungen


 Katholische Krankenhäuser in Bayern betonen ihr werteorientiertes Profil

Tagung von rund 100 Krankenhausvertretern

Regensburg. Aspekte der Werteorientierung diskutierten kürzlich rund 100 Vertreter aus 26 katholischen bayerischen Krankenhäusern anlässlich des Katholischen Krankenhaustags des Katholischen Krankenhausverbandes Bayern (KKVB). Der Verband, dessen Geschäftsstelle in Regensburg angesiedelt ist, vertritt bayernweit 26 katholische Krankenhäuser und Kurkliniken, die mit insgesamt rund 6700 Betten eine wichtige Größe sind.

Ziel der Veranstaltung war es, auf Aspekte der Wertorientierung und das spezielle Profil konfessioneller Krankenhäuser hinzuweisen. Immerhin, so führte die Vorsitzende des Verbandes, Schwester Irmgard Stallhofer aus München aus, spiele die ganzheitliche Sorge um Patienten eine besondere Rolle, die gerade in Zeiten immer kürzer werdender Verweildauern nicht zu kurz kommen darf. Durch eine umfassende Sorge für Patienten und ihre Angehörigen, aber auch für die Mitarbeiter/innen können katholische Krankenhäuser dazu beitragen, dass Kirche für die Menschen erfahrbar werden kann und dass christliche Werte auch dann lebendig bleiben, wenn kaum noch Ordenschristen in den Einrichtungen tätig sind.

Einer der Hauptreferenten der Veranstaltung, die im Krankenhaus Barmherzige Brüder in der Prüfeninger Straße in Regensburg stattfand, war Rainer Kinast aus Wien, der in der Vinzenzgruppe (österreichische Holding mit 7 Ordenskrankenhäusern) den Zentralbereich Wertemanagement leitet. Er berichtete, was in der Vinzenz Gruppe als Erfolgsfaktoren für die Sicherung einer christlichen Kultur erkannt wurde und welcher Weg gegangen wird, um das christliche Profil im alltäglichen Ablauf zu sichern. An einer Auswahl von Werte-Projekten wurde die konkrete Umsetzung in den Krankenhausalltag deutlich gemacht.

Prof. Dr. Matthias Volkenandt von der Ludwig-Maximilians-Universität in München wies auf die Bedeutung gelungener Gespräche mit Patienten hin. Misslungene Kommunikation ist ein Hauptgrund der Enttäuschung von und Unzufriedenheit von Patienten - gelungene Kommunikation ein Hauptgrund der Zufriedenheit von Patienten – beides oft unabhängig vom Behandlungsergebnis. Die moderne Medizin und Pflege stellt hohe Anforderungen an die kommunikative Kompetenz aller professionellen Begleiter. 

Dr. Peter Lux, Diakoniekrankenhaus Friederikenstift, Hannover, ging in seinem Referat der Frage nach, ob und wie gelebte Werte überprüft werden können. Mit der Initiative proCum Cert haben die kirchlichen Krankenhausverbände eine Vorreiterrolle für hohe Qualität übernommen. Nach dem Motto „Identität durch Qualität“ wurde ein aktualisierter Kriterienkatalog für das Zertifizierungsverfahren aufgelegt.  Er präzisiert das Qualitätsprofil kirchlicher Kliniken und unterstützt die praktische Umsetzung von Wertvorstellungen. Damit engagieren sich christliche Kliniken forciert für ein modernes Qualitätsmanagement in ihren Einrichtungen.

 


Katholische Krankenhäuser: Absage an Gesundheitsreform  

Bayern-Tagung sagt NEIN zu weniger Qualität, Zeit, Zuwendung  

Regensburg (12. Oktober 2006). Mit der Gesundheitsreform und alternativen Zukunftskonzepten beschäftigen sich heute im Regensburger Krankenhaus Barmherzige Brüder rund 120 Vertreter aus 26 katholischen Krankenhäusern Bayerns. Anlass war der 4. Katholische Krankenhaustag des Katholischen Krankenhausverbandes Bayern (KKVB).

Der KKVB lehnte die Eckpunkte der geplanten Gesundheitsreform vehement ab, da die daraus resultierenden massiven finanziellen Einbußen zu Lasten der Krankenhaus-Patienten gehen werden. Verbandsvorsitzende Sr. Irmgard Stallhofer betonte: „Die Folgen der Gesundheitsreform werden die Patienten durch weniger Zuwendung und längere Wartezeiten zu spüren bekommen. Es ist ein Irrglaube, wenn die Politik davon ausgeht, dass die Budgetkürzungen ohne Stellenabbau und geringere Qualität bei der Patientenversorgung möglich sind.“ In einer einstimmig verabschiedeten Resolution zur Gesundheitsreform forderte der KKVB die Politik auf, die mit der Reform beabsichtigten Budgetkürzungen fallen zu lassen. Stattdessen sollen ausreichend finanzielle Mittel für die erforderlichen Leistungen sowie für das notwendige Personal zur Verfügung gestellt werden.

Als Alternative stellte der KKVB Zukunftskonzepte vor, die finanzielle Einsparungen im Krankenhausalltag versprechen, ohne der Patientenversorgung zu schaden: Das Nürnberger Theresienkrankenhaus beschleunigt den Genesungsprozess, indem es durch stressvermeidende Behandlungen im Vorfeld einer Operation die Angst des Patienten reduziert. Dieses Verfahren, für das das Krankenhaus im vergangenen Jahr mit dem renommierten Golden-Helix-Award ausgezeichnet wurde, führt zur deutlich schnelleren Erholung und höheren Zufriedenheit des Patienten. Die Augsburger Klinik Vincentinum setzt in ihrem Konzept auf eine Verzahnung von Krankenhaus, Hausarzt und ambulanten Diensten zur lückenlosen, sicheren Weiterversorgung des Patienten in seinem vertrauten häuslichen Umfeld nach dessen Entlassung.

Der in Regensburg angesiedelte Verband vertritt bayernweit 26 katholische Krankenhäuser und Kurkliniken. Diese stellen mit insgesamt rund 6.100 Betten, davon 5400 im Akutbereich, eine bedeutende Größe in Bayern dar.  

 


Resolution

des Kath. Krankenhausverbandes in Bayern e.V.

Regensburg, 12. Oktober 2006

 

Riskante Gesundheitsreform:

Katholische Krankenhäuser sehen Qualität gefährdet!

 

Die Träger der katholischen Krankenhäuser in Bayern übernehmen seit vielen Jahrzehnten einen wichtigen Teil der Versorgung kranker Menschen in unserer Gesellschaft und beteiligen sich verantwortungsvoll an der Krankenhausversorgung unserer Bürger. Katholische Krankenhäuser mussten schon immer wirtschaftlich arbeiten, da im Gegensatz zu kommunalen Krankenhäusern mögliche Defizite nicht durch Steuermittel ausgeglichen werden konnten.

 Entschieden wenden sich jetzt die Vertreter/innen der kath. Krankenhäuser Bayerns gegen die von der Gesundheitsreform beabsichtigten Kürzungen! Allein der geplante Sanierungsbeitrag wird dazu führen,  dass die im Kath. Krankenhausverband in Bayern organisierten Häuser mit ihren rund 5400 Akutbetten und einem Erlösbudget von rund 550 Millionen Euro mit weiteren rund 5,3 Millionen Euro pro Jahr belastet werden.  Es ist völlig unverständlich, dass den Krankenhäusern neben der Erhöhung der Mehrwertsteuer und den Tarifsteigerungen auch noch dieser Sanierungsbeitrag abverlangt wird. Nach über einem Jahrzehnt der Unterfinanzierung und strikter Einnahmendeckelung haben die Krankenhäuser keine Reserven mehr. Die Kürzungen treffen pauschal und willkürlich insbesondere die wirtschaftlich arbeitenden Krankenhäuser, die keine Reserven mehr mobilisieren können. Aus dem Krankenhausbudget lassen sich nicht beliebig weitere Millionen herausquetschen!

 Ohne Stellenkürzungen werden die finanziellen Einbußen und Mehrbelastungen nicht zu bewältigen sein. Der kath. Krankenhausverband in Bayern befürchtet, dass allein aufgrund des Sanierungsbeitrages 120 Stellen gefährdet sind. Weniger Personal, das bedeutet Verschlechterungen in der Patientenversorgung z.B. Wartelisten, weniger Zeit, weniger Qualität und weniger Zuwendung für Patient/innen.

 Schließungen von Abteilungen und/oder Krankenhäusern werden dazu führen, dass im Flächenstaat Bayern die wohnortnahe Versorgung nicht gewährleistet wird und Patienten und Angehörige weite Wege in Kauf nehmen müssen. Dies kann nicht Ziel einer nachhaltigen und patientenorientierten Gesundheitsreform sein!

 Die Krankenhäuser können keinen Sanierungsbeitrag für die gesetzlichen Krankenkassen leisten. Sie brauchen vielmehr klare wirtschaftliche Perspektiven und verlässliche politische Rahmenbedingungen.

Der Kath. Krankenhausverband in Bayern e.V. fordert den Gesetzgeber auf:

  • die mit der Reform beabsichtigten Budgetkürzungen fallen zu lassen sowie
  • ausreichend finanzielle Mittel für die erforderlichen Leistungen und für das notwendige Personal zur Verfügung zu stellen!

 

Presseinformation

Für Ihre Berichterstattung

 Patientenverfügungen aus juristischer und moraltheologischer Sicht

Regensburg. Die Vertreter der katholischen Krankenhäuser Bayerns trafen sich am 22. Juni 2005 im Krankenhaus des Dritten Ordens in München zur jährlichen Mitgliederversammlung des Katholischen Krankenhausverbandes in Bayern. Der Katholische Krankenhausverband, der seine Geschäftsstelle in Regensburg hat, vertritt die Interessen von 25 katholischen Krankenhäusern, Kurkliniken und einer Pflegeeinrichtung mit insgesamt 6235 Betten durch die Mitarbeit in verschiedenen Gremien, durch gezielte trägerspezifische Angebote und die Förderung des Erfahrungsaustausches.

 Verschiedene Aspekten von Patientenverfügungen standen als aktuelles Thema auf der Tagesordnung. Dr. Beatrix Schobel, Regierungsdirektorin am Bayerischen Staatsministerium der Justiz, erläuterte die derzeitige Rechtslage und aktuelle Entscheidungen. Vielen Bürgern ist unbekannt, dass Ehepartner und/oder Kinder die gesetzliche Vertretung nicht wahrnehmen können, wenn sie nicht ausdrücklich durch eine entsprechende Vollmacht oder Verfügung benannt sind. Patientenverfügungen sind ein wichtiger Ausdruck des im Grundgesetz garantierten Selbstbestimmungsrechtes. Leider sind sie bisher noch nicht gesetzlich verankert, die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs geht allerdings von einer bindenden Wirkung aus, wenn eine Krankheit einen unumkehrbar tödlichen Verlauf angenommen hat. Lebensverlängerung kann dann nicht mehr das ausschließliche Ziel sein.

 Dr. Thomas Schwartz, Hochschulseelsorger an der Fachhochschule Augsburg wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass „aus moraltheologischer Sicht nichts gegen die Abfassung von Patientenverfügungen spricht – im Gegenteil! „Ausnahmsweise“ bejahen Theologen wie Kirchenleitung beider christlicher Großkirchen grundsätzlich die Abfassung von bzw. Unterschrift unter Patientenverfügungen.“ Gute Gründe sprechen für die Patientenverfügung:  das Selbstbestimmungsrecht des Menschen ist Zeichen seiner Gottebenbildlichkeit; sie hilft, im Leben dem Tod ins Auge schauen und sich bewusst mit der Begrenztheit des eigenen Lebens auseinander zusetzen. Gott zu vertrauen gibt Kraft zur eigenen (autonomen) Entscheidung und entlastet die Arbeit anderer, z.B. Angehöriger, Ärzte oder Pflegender, weil sie dann wissen, was der Betroffene für sich wünscht. Grundsätzlich gibt es aus ethischer Sicht aber Grenzen des Selbstbestimmungsrechtes, die auch in Patientenverfügungen respektiert werden müssen: Das Leben ist nicht frei verfügbar – auch nicht der Tod. Deshalb: keine aktive und direkte Sterbehilfe, Töten ist niemals eine Tat der Liebe oder des Mitleids! Tötung zu fordern verstößt gegen die Würde des Arztes und Pflegepersonals.

In einigen „Ja, aber“-Punkten stellte Schwartz kritische Anfragen. Durch die Diskussion über Patientenverfügungen könne die Gefahr drohen, dass diese zum Mittel werden, Sterben zu verkürzen und aus dem Leben zu verdrängen. Der Tod würde „weitestgehend machbar und planbar: einfach, schnell und unkompliziert.“ Ältere Menschen könnten sich zur Abfassung von Patientenverfügungen verpflichtet fühlen, um anderen nicht zur Last zu werden. Dabei darf der Wunsch nach Lebenserhaltung aber nicht rechtfertigungsbedürftig werden. In den Vorlagen zu Patientenverfügungen sollte nicht nur das Unterlassen von Handlungen, sondern auch der deutliche Wunsch nach bestimmten Therapien berücksichtigt werden. Und es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Krankheit und Alter nicht mehr „lebenswert“ sind, ob nicht mit einer Patientenverfügung sozusagen vom Einzelnen gefordert wird, Bedingungen lebensunwerter Existenz zu entwerfen. Durch die Berufung auf eine Patientenverfügung fühlen sich Ärzte und Pflegende immer häufiger einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Druck zur aktiven Sterbehilfe ausgesetzt. Trotz der kritischen Anfragen riet er dringend, sich persönlich mit diesem Thema auseinander zusetzen und durch Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung klare Regelungen zu treffen. Das Bayerische Staatsministerium der Justiz stellt dafür unter www.justiz.bayern.de empfehlenswerte Vorlagen zur Verfügung.

Nach den Vorträgen wurde von den Teilnehmer/innen der Mitgliederversammlung die Möglichkeit für Fragen zu einzelnen Inhalten genutzt. Die positiven Rückmeldungen zeigten, dass der Katholische Krankenhausverband in Bayern e.V. ein wichtiges, aktuelles Thema aufgegriffen hatte zu dem die Mitglieder fundierte Informationen erhielten.

 Rückfragen:               Katholischer Krankenhausverband in Bayern e.V.

                                    Elisabeth Huber, Geschäftsführerin

                                    Ostengasse 27

                                    93047 Regensburg

 

                                    0941 / 56 96-39 oder –20

                                    kkvb@kap-regensburg.de

 


Presseinformation
Für Ihre Berichterstattung

 

„… weil es um den Menschen geht“

Katholische Krankenhäuser in Bayern weisen
auf Patienten- und Mitarbeiterorientierung hin

Tagung von rund 120 Krankenhausvertretern

 

Regensburg. Aspekte der Patienten- und Mitarbeiterorientierung diskutierten kürzlich rund 120 Vertreter aus 26 katholischen bayerischen Krankenhäusern anlässlich des Katholischen Krankenhaustags des Katholischen Krankenhausverbandes Bayern (KKVB). Der Verband, dessen Geschäftsstelle in Regensburg angesiedelt ist, vertritt bayernweit 26 katholische Krankenhäuser und Kurkliniken, die mit insgesamt rund 6700 Betten eine wichtige Größe sind.

Ziel der Veranstaltung war es, auf spezielle Aspekte der Patienten- und Mitarbeiterorientierung in konfessionellen Krankenhäuser hinzuweisen. Immerhin, so weist die Vorsitzende des Verbandes, Schwester Irmgard Stallhofer aus München hin, spiele die ganzheitliche Sorge um Patienten eine besondere Rolle, die gerade in Zeiten immer kürzer werdender Verweildauern nicht zu kurz kommen darf. Durch eine umfassende Sorge für Patienten und ihre Angehörigen, aber auch für die Mitarbeiter/innen können katholische Krankenhäuser dazu beitragen, dass Kirche für die Menschen erfahrbar werden kann.

Elisabeth Huber, Geschäftsführerin des Verbandes, betonte die Bedeutung der Mitarbeiterorientierung, die einen wichtigen Aspekt im Bemühen um Qualität darstellt.

Einer der Hauptreferenten der Veranstaltung, die im Krankenhaus Barmherzige Brüder in der Prüfeninger Straße in Regensburg stattfand, war Dr. Peter Hammerschmid, Personaltrainer in Regensburg. In seinem Referat „Commitment – Mitarbeiterbindung in schwierigen Zeiten“ stellte er heraus, dass die Bindung der Mitarbeiter/innen an die Organisation Krankenhaus verschiedene Formen und Ausprägungen haben kann. Gerade in Zeiten, in denen von Mitarbeiter/innen vermehrt Leistungsbereitschaft, Loyalität u.a. gefordert wird, um die anstehenden Aufgaben zu meistern, steigt die Bedeutung von empfundener und gelebter Bindung, da durch diese die Arbeitsbereitschaft und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber erhalten bleibt.

Maria Schwaiberger, Referentin bei der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, München, stellte den Vertretern der katholischen Krankenhäusern unter dem Stichwort „Case-Management“ neue Ansätze vor, die den Versorgungsprozess der Patienten beschleunigen und gleichzeitig die erbrachte Qualität verbessern können.

Wie die praktische Umsetzung von Case-Management – Fall-Management aussehen kann, wurde von Michael Frank, Pflegedirektor am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg, in einem interessanten Praxisbericht anschaulich erläutert.

Dr. Gerhard Rey stellte schließlich die aktuellen Veränderungen im procum-Cert-Zertifizierungsverfahren konfessioneller Krankenhäuser dar und berichtete von Erfahrungen beteiligter Kliniken. Ziel dieser ökumenischen Initiative ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in kirchlichen Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen. Gemeinsam mit KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität) wurden die medizinischen und pflegerischen Qualitätskriterien auf Bundesebene beschrieben. proCum Cert hat darüber hinaus Qualitätskriterien zu Themen erarbeitet, die kirchliche Krankenhäuser in besonderem Maße prägen und ihr Profil stärken. Dazu gehören Trägerverantwortung, Sozialkompetenz im Umgang mit Patienten und Mitarbeiter, Spiritualität sowie Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

 

 


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