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Wir sind da, wenn die Patienten uns brauchen!

16. 06. 2020

Bereits Ende Februar haben die Katholischen Krankenhäuser begonnen, ihre Stationen auf die Versorgung der Covid-19-Patienten einzurichten. Damit beweisen sie in der Pandemiebekämpfung eindrücklich: Die katholischen Krankenhäuser sind seit jeher ein relevanter Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung vor Ort.

 

München, 16.06.2020  „Wir sind überwältigt von der Dankbarkeit der Menschen!“ Aktuell ist in vielen Krankenhäusern dieser Ausruf zu hören.

Die Bevölkerung hat in den vergangenen Wochen der Corona-Pandemie die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser und vor allem das große Engagement der dort Tätigen erfahren und darauf mit großem Zuspruch reagiert. Gerade diese Unterstützung motiviert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die Corona-Krise täglich enorme Belastungen meistern. Vor Ort und in direktem Kontakt zu den betroffenen Menschen beweisen die katholischen Krankenhäuser große Flexibilität und Umsicht in der Bewältigung der außergewöhnlichen Situation.

Dies zeigen Rückmeldungen aus den verschiedenen Bereichen:

„Wir haben uns selbstverständlich auf die Versorgung von Covid-19-Patienten eingestellt. In Abstimmung mit unseren lokalen Partnern halten wir als reine Kinderklinik für fünf erwachsene Patienten Intensivbetten vor. Neben der Schulung unseres Personals in der Erwachsenen-Intensivpflege bedeutet dies ebenfalls, dass wir unsere gesamten organisatorischen Abläufe umstellen mussten“, berichtet der Geschäftsführer einer Kinderklinik.

Im Umgang mit der für die Patienten schwierigen Situation der Besuchsbeschränkungen kommt besonders unseren Pflegekräften eine bedeutende Rolle zu, wie eine Krankenschwester einer Intensivstation berichtet: „Gerade jetzt, da die Besuche streng reglementiert werden, ist die menschliche Zuwendung von uns noch viel wichtiger“.

In der Hochphase der Corona-Pandemie kam es in den deutschen Kliniken immer wieder zu Materialengpässen, beispielsweise in der Versorgung mit adäquaten Mund-Nasen-Schutzmasken. Hier haben sich katholische Krankenhäuser trägerübergreifend zusammengeschlossen, sich gegenseitig unterstützt und die Mitarbeiter zuverlässig mit Schutzausrüstung versorgt.

Diese Einblicke zeigen, mit wieviel Engagement und Empathie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Katholischen Krankenhäusern um die Versorgung der Covid-19-Patienten kümmern. Vor Ort stemmen sie gemeinsam mit den anderen regionalen Playern die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung. Die Beteiligung reicht vom Corona-Schwerpunktkrankenhaus bis zum Ersatzbetten-Krankenhaus – je nach medizinischen Möglichkeiten des Hauses.

Gerade in der gegenwärtigen Krisenzeit erweist sich die dezentrale Versorgungsstruktur in Bayern erneut als ausgesprochen flexibel und anpassungsfähig an die regionalen Erfordernisse. Öffentliche, kirchliche und private Träger haben sich jenseits von Konkurrenzdenken eng abgesprochen, um vor Ort und gemeinsam mit dem ambulanten Bereich die bestmögliche Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

Bei der Bewältigung der Pandemie wurden die Krankenhäuser vom Krisenmanagement des Freistaats Bayern mit Wort und Tat unterstützt. Die gesetzlichen Vorgaben waren klar und unmissverständlich und mit der Erstattung der Verpflegungskosten und dem bayerischen Pflegebonus wurden der Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter honoriert.

Bislang haben sich die großen Bemühungen und Maßnahmen zur Krisenbewältigung bewährt und unsere Krankenhäuser haben in diesem Zusammenspiel zur Pandemiebekämpfung eindrücklich bewiesen: Die katholischen Krankenhäuser sind eine tragende und unverzichtbare Säule der Daseinsvorsorge!